Lebensraum Schule Schönenberg


Allgemein
Projektleitung
Kägi
Ruedi
044 715 17 39
Projektmitglied
Wüthrich
Silvia
044 788 90 02
Müller
Sigi
044 788 90 19
Kurzbeschreibung
Gestalten (Optimieren) des Lebensraums Schule und sich darin wohlfühlen
Beschreibung
Wir wollen die Schulräume so gestalten, dass sie für den AdL-Unterricht an unserer Schule optimal geeignet sind.
Im Aussenbereich wollen wir für jede Klasse einen kleinen Pflanzbereich (Schulgarten) realisieren.
die Pausenplatzgestaltung soll mit minimalem finanziellem Aufwand erneuert werden.
Zeitrahmen
September 2016 bis Juli 2018
Projektbegründung
Ausgangslage
Unsere Schule ist in altersdurchmischten Klassen (AdL) organisiert. Von unseren Schülerinnen und Schülern wird ein hohes Mass an Selbständigkeit im Arbeiten erwartet.
Schönenberg hat eine kleine Dorfschule - diese soll im Bewusstsein ihrer Benutzer und der Bevölkerung als attraktiver Ort des Lernens wahrgenommen werden: Schönenberg pflegt seine Dorfschule als Versprechen für die Zukunft dieses Dorfes.
Beschreibung des Projektes
Projektziel
Schulräume sind den Bedürfnissen unserer Schule angepasst (Arbeitsplätze, welche ruhiges, konzentriertes Arbeiten erlauben, Raumteiler in den Schulzimmern)
Die Gestaltung des Aussenbereiches wird in Klassenräten, in Teamkonferenzen, in Zusammenarbeit mit den Hauswarten geplant. Nach Abklärungen bezüglich Finanzierung und Realisierbarkeit entscheiden Schulleitung und Behörde. Die Arbeiten werden nach Möglichkeit durch die Schülerinnen und Schüler durchgeführt
Strategien und Massnahmen
Schulzimmer mit Raumteilern und zusätzlichem Mobiliar ausstatten, damit die Schülerinnen und Schüler ihren Arbeitsplatz individuell ausgestalten können.
Im Aussenbereich entstehen rund ums Schulhaus kleine Schulgärten, welche von den einzelnen Klassen gepflegt werden.
Geplante Evaluation
- Laufend in Klassenräten, im Schülerrat, in der Steuergruppe, anhand von Dokumentationen
- Eine Arbeitsgruppe mit Hauswarten, Lehrpersonen, Elternräten trifft sich regelmässig
- Befragung der Lehrpersonen/Hauswarte/Elternräte mittels IQES-Tool am Ende eines Schuljahres
Konzepte der Gesundheitsförderung
Chancengleichheit
Die breit abgestützte Bedürfnis-Erfassung basiert
auf den Klassenräten wo alle Kinder mitreden können),
auf dem Schülerrat (je ein Knabe und ein Mädchen aus jeder Klasse dabei),
auf den Teamkonferenzen
und stützt sich auf den Erfahrungsschatz der Lehrpersonen.
Alle an diesem Projekt Beteiligten können sich unabhängig von Geschlecht oder religiöser Ausrichtung einbringen und engagieren.
Empowerment
Die Kinder und die Lehrpersonen unserer Schule fühlen sich ernstgenommen und sind aktiv im Prozess der Bedürfniserfassung eingebunden.
Durch sicht- und erlebbar werdende kleinere oder grössere Veränderungen wird in allen Beteiligten eine positive Grundstimmung erzeugt im Sinne von: Wir können gemeinsam etwas bewirken.
Die Lehrpersonen und Kinder erhalten durch Einbezug von Fachpersonen handwerkliche Unterstützung und Beratung.
Partizipation
- Planung in Klassenräten, im Schülerrat. Mitwirkung der Schülerinnen und Schüler bei der Realisierung.
- Frühzeitiger Einbezug der Hauswarte für Beratung und Planung.
- Frühzeitiger Einbezug der Elternräte.
- Interessierte Eltern können bei einzelnen Projekten (vor allem im Aussenbereich) mithelfen: Beispielsweise bei der Pflege der Gärten während der Ferienzeit.
Langfristigkeit
- Schule wird in der Gemeinde als wichtigen Begegnungsort wahrgenommen.
- Die Kinder gehen gerne an diese Schule und fühlen sich da wohl.
- Die Lehrpersonen nehmen die Schule als attraktiven Arbeitsplatz wahr.
Zielerreichung (Evaluation)
Projektziele
Erste Aussagen (Zwischenbilanz) dazu können frühestens Ende Schuljahr 2016/17 gemacht werden
Strategien und Massnahmen
Erste Aussagen (Zwischenbilanz) dazu können frühestens Ende Schuljahr 2016/17 gemacht werden
Stärken
Erste Aussagen (Zwischenbilanz) dazu können frühestens Ende Schuljahr 2016/17 gemacht werden
Schwächen
Erste Aussagen (Zwischenbilanz) dazu können frühestens Ende Schuljahr 2016/17 gemacht werden
Anhänge
Fotos
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